Jahresrückblick – Diese 7 Fragen solltest Du Dir am Jahresende stellen

Es geht um Deine Zeit, also mach einen Jahresrückblick.

(PDF zum Download am Ende)

Manchmal frage ich mich, was ist die größere Herausforderung. Das Zurückblicken, Dein Jahresrückblick, auf das sich zum Ende neigende Jahr oder ist es schwieriger „Auszublicken“ auf das Jahr bzw. die Jahre die nun vor uns liegen. Es ist sicherlich eine Frage der Perspektive. Zurückblicken dann um Dankbarkeit über das geleisteten und erlebte zu empfinden. Ausblicken um die Samen auszusäen, die zu unseren Zielen reifen. Beides ist wichtig.

Frage Nr. 1 „Was hast Du im zurückliegenden Jahr alles erreicht?

Allzu oft laufen wir Menschen durch die Zeit ohne ein Bewusstsein für das Geleistete. Fragt man jemanden, woran er sich spontan erinnert, wenn er auf das Jahr zurückschaut, dann ist die Antwort (leider) in den meisten Fällen ähnlich. Die meisten Menschen denken an die Missgeschicke, die Fehlentscheidungen, die Enttäuschungen etc. Die negativen Dinge sind oft sehr präsent. Deine Aufgabe ist hier und heute, konzentriere Dich bitte zu 100% auf die positiven Dinge in Deinem Leben. Nimm Dir bitte für die Beantwortung auch Zeit und tue dies in aller Ruhe. Vielleicht genießt Du dabei, ein feines Glas Wein oder was Du gern magst. Schätze Deine Leistung voll und ganz wert.

Frage Nr. 2 „Was genau musstest Du tun, damit Du die o.g. Punkte erreichen konntest?

Nicht nur, dass wir Menschen viel zu oft unseren Fokus auf die Dinge legen, die wir gar nicht wollen, so sind sich nur die wenigsten voll bewusst, was die Ursachen ihres Erfolges sind. Bei dieser Frage geht es darum, dass Du Dir mal Gedanken machst, was Du alles richtig gemacht hast. Nimm Dir Deine Antworten aus der 1. Frage eine nach der anderen vor und überlege Dir, was genau Du getan hast, damit es so wird, wie es ist. Jahresrückblick

Frage Nr. 3 „Was hast Du im letzten Jahr alles lernen dürfen?“

Ich schreibe bewusst nicht, was Dir alles im zurückliegenden Jahr misslungen ist, welche Fehler Du gemacht hast und Fehlentscheidungen Du getroffen hast. Konzentriere Dich bei der Beantwortung dieser Frage bitte darauf, welche Erfahrungen und Lerneffekte Du ziehen konntest. Ganz konkret, was hast Du gelernt.

Frage Nr. 4 „Was könnten mögliche Gründe gewesen sein, warum das o.g. nicht so funktioniert hat, wie Du es vor hattest?

Wenn ein Kind sich die Finger auf einer heißen Herdplatte verbrennt, dann garantiere ich Dir, hat es in diesem Moment eine Menge gelernt. Zum einen, dass der Herd heiß ist und es sehr weh tut, wenn man da drauf fast. Damit hat das Kind eine Lehre für den Rest des Lebens bekommen und wird dies wohl bis ans Lebensende fest abspeichern.  Erwachsene dagegen benehmen sich leider, wie völlig lernunfähige Wesen. Sie verbrennen sich die Finger und fassen trotzdem immer wieder auf den heißen Herd. Der Unterschied ist allein, dass es dann nur selten um einen Herd geht. Oft sind es Dinge, wie die Wahl des Partners (privat und geschäftlich), die Art wie wie Menschen mit Geld umgehen und noch viele weitere Dinge. Um den Teufelskreis endlich zu durchbrechen, musst Du Dir ganz bewusst darüber werden, was die wirklichen, tiefen Gründe waren, warum etwas nicht so ist, wie Du es gern gehabt hättest.

Frage Nr. 5 „Was hast Du in den nächsten 3-10 Jahre alles vor?

Die nächsten 12 Monate zu planen, ist eine recht einfache Sache. Viele können sich vorstellen, was im Dezember des nächsten Jahres alles erreicht haben werden. Das ist ja im Prinzip auch eine gute Sache. In 365 Tagen kann man in der Tat eine Menge erreichen. Der Haken dabei ist allerdings, dass wirklich große Dinge im Leben oft länger als ein Jahr brauchen, um Realität zu werden. Es ist wie beim Essen eines ganzen Elefanten (ok, ich weiß, man isst keinen Elefanten. Das ist auch nur ein Beispiel). Du schaffst das nur, wenn Du Stück für Stück isst. Genau so verhält es sich auch mit Deinen großen Zielen. Große Dinge, sehr große Dinge im Leben zu erreichen, ist absolut möglich. Der Unterschied ist allerdings, Du musst dann länger als nur ein Jahr planen. Beantworte diese Fragen in aller Ruhe und denke bitte groß, noch größer. Alles ist möglich, auch für Dich. Jahresrückblick

Frage Nr. 6 „Was konkret musst Du tun und wer oder was kann Dir dabei helfen, all Deine Ziele auch zu erreichen?

Bis jetzt spielt sich fast alles ausschließlich in Deinem Kopf bzw. Deiner inneren Welt ab. An diesem Punkt bleiben viele Menschen hängen. Für viele ist es schon eine schier unlösbare Aufgabe, sich klar zu machen, was sie wirklich wollen. Doch dann auch noch die Vorstellungskraft zu aktivieren und damit in ihrer inneren Welt ein ganz konkretes Bild zu zeichnen, über das, was sie wollen, daran scheitern viele. Wenn Du hier bei der 6. Frage angekommen bist, dann hast Du diese Hürde bereits genommen und nun wartet bereits die nächste Aufgabe auf Dich. Jetzt heißt es, sich ganz klar darüber zu werden, wie Du bzw. was Du tun musst. Überlege Dir, welche Handlungen Du vornehmen musst, wen Du fragen musst, damit Du loslegst bzw. auch durchhältst.

Frage Nr. 7 „Wie wirst Du Dich fühlen, wenn Du die Ziele erreicht hast?“

Abschließend eine wundervolle Frage. Jahresrückblick

Letzte Frage (für heute). Nachdem Du nun alle 6 Fragen beantwortet hast, musst Du Dir vorstellen, wie es für Dich ist, wenn Du Deine Ziele erreicht hast. In meinem Intensivtraining „“ stelle ich meinen Teilnehmer genau die gleiche Aufgabe. Hier heißt es dann, tue mal so als ob Du schon da wärst, wo Du gern sein möchtest. Stell es Dir vor und nutze dazu all Deine 5 Sinne. Sehe, höre, fühle, rieche und schmecke, als ob Du bereits am Ziel angekommen wärst. Genieße es bitte!

Erfolgreicher Motivationstrainer, Teamtrainer,

 

 

 

 

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