Das Unterbewusstsein entscheidet

Stories, die mich inspirieren.

(Lesezeit ca. 2 min.)

Vor einigen Tagen hielt ich auf einem dreitägigen Event eines Kunden mehrere Motivationsworkshops. Das ist nicht wirklich spektakulär, denn ich mache das regelmäßig für meine Kunden. Was diesmal anders war ist, die Teilnehmer waren noch keine Unternehmer oder Führungskräfte, auch waren sie noch keine „fertigen“ Fachkräfte. Es waren über 200 junge Erwachsene, die mitten in ihrer 1. Ausbildung waren. Einen Motivationsworkshop für Azubis hatte ich bis dahin noch nicht gehalten, schon gar nicht für über 200 auf einmal. Wenn ich ehrlich bin, würde ein Workshop mit einer so großen Teilnehmerzahl, nicht funktionieren. Also machte es Sinn, die Teilnehmer auf drei Gruppen aufzuteilen. So konnte auch das Eventprogramm, welches aus drei  Bereichen bestand, ideal organisiert werden. Leider konnte ich nur am Rande mit erleben, welche herausfordernden Aufgaben die jungen Leute in den anderen beiden Teilen meistern mussten. Es gab verschiedene Aufgaben, wie Gewichte schätzen, Geschicklichkeitsübungen und auch etwas Kopfrechnen. Das klingt vielleicht auf dem ersten Blick etwas „oldfashion“ schließlich sprechen wir hier von der Generation „Why“. Doch bestätigen mich die Feedbacks ganz klar, es geht um junge Menschen. Mit allen ihren Bedürfnissen, Vorlieben und Ängsten. So ganz anders, als wir das das in unserer Jungend waren, sind sie heute nicht. Die Begeisterung bei den einzelnen Übungen war gigantisch.

Das Unterbewusstsein gibt den Takt vor

Doch zurück zum eigentlichen Thema, meinen Workshops. Was genau zum Inhalt gehörte und welche, Aufgaben jede Gruppe bzw. jeder Einzelne lösen musste, dass will ich an einer anderen Stelle näher beschreiben. Vielleicht nur kurz ein paar Worte zu einer Aufgabe. Jeder der jungen Erwachsenen sollte mindestens 5 Dinge über sich selber aufschreiben. Das war für die meisten eine größere Aufgabe. Danach sollte jeder seinen Nachbarn beschreiben und im Anschluss wurde gegenseitig vorgelesen. Welche Beschreibung die „positivere“ war, dass überlasse ich an dieser Stelle dir ganz allein. Auch dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt.

Sind junge Erwachsen heute wirklich so anders

Worum es mir in diesem Blogbeitrag geht, ist etwas ganz anderes. Es hat mit den drei Gruppen zu tun. Die Aufteilung wurde den Azubis selber überlassen, wobei darauf geachtet wurde, dass Azubis den selben Unternehmen in verschiedenen Gruppen sind. Bis hier hin klingt das noch nach einem ganz normalen Prozedere. Jetzt wird es allerdings sehr interessant. Denn in meinen drei Workshops hatte ich drei ganz unterschiedliche Gruppen. Hier eine kurze Beschreibung: Gruppe A: Eher etwas älter und reifer. Auch von der Ausstrahlung schien mir diese Gruppe erwachsener zu sein. Gruppe B: Die Kücken. Es klingt vielleicht etwas verrückt, doch wirkten hier die Teilnehmer eher jünger. Die Gesichter hatten viel mehr jugendliche Züge. Gruppe C: Die die wissen, was sie wollen. Hier war die Bereitschaft aktiv die Aufgaben zu lösen am größten. Aus dieser Gruppe erhielt ich auch im Anschluss an den Workshop, viele Feedback und Fragen.

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Nun noch einmal kurz zurück auf den Anfang. Das Zusammenstellen der Gruppen. Die Auswahl in welche Gruppe jeder geht, lag bei jedem Azubi selbst. Ok, bis auf, wenn man aus dem gleichen Unternehmen kommt. Es scheint, dass jeder intuitiv, sich die Gruppe ausgesucht hat, wo er viele Gleichgesinnte findet. Ich weiß, so pauschal kann man das sicherlich nicht sagen. Hier und heute soll es einfach genügen. Eines ist mir hierbei jedoch wieder ganz klar geworden. Unbewusst, zieht es uns Menschen dort hin, wo wir Gleiches und Ähnliches finden. Das gilt im Besonderen bei Menschen so.

Fazit: Beobachte Dich einmal ganz genau. Denn wenn Du etwas in Deinem Leben nachhaltig verändern willst, dann musst Du Dich wahrscheinlich auch mit anderen Menschen umgeben.

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